The Journey Begins...

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Re: The Journey Begins...

Beitrag von Ferox am Mo Okt 31, 2016 7:29 am

Sie wusste nicht warum sie es tat, doch sie lief gegen jegliche Vernunft.
Ein Geräusch hatte sie aufgeschreckt wie ein scheues Reh, und nun eilte sie blindlinks zwischen den Wracks auf den Checkpoint zu. Sie wusste nicht was das Geräusch war, doch es klang schwer, massiv und böse. Plötzlich rutschte ihr Fuß weg und sie stürzte zu Boden und konnte den Sturz gerade noch mit ihren Armen abfedern, doch das sie dabei eine rumstehende Kiste umwarf, die gegen ein Fass knallte das dann übe die Straße rollte konnte sie nicht mehr verhindert.
„Scheiße, scheiße, scheiße.“
nuschelte sie und raffte sich unbeholfen wieder auf die Beine um sich dann durch die Schranke hinweg, im Innere des Checkpoints zu verstecken. Ein Container dessen Türen ausgerissen waren, schien da die beste Option.
Der metallische Boden war rutschig, eiskalt und mit einer dünnen Schicht aus glitzerndem Eis bedeckt, das allerdings seinen zauberhaften Glanz verlor, als die Sonne verschwand und es draußen durch die Schatten düster wurde. Voller Panik machte sie sich klein, drückte den Rucksack auf ihre Brust und den Mantel eng wie eine schützende Decke und schloss ihre Augen. Sie kauerte sich hin, zwischen zwei leeren Kisten und hoffte das die Dunkelheit verschwand.
„Geht weg…“ entwich es ihr dabei leise immer wieder.

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Re: The Journey Begins...

Beitrag von Nio am Mo Okt 31, 2016 5:49 am

Er war nie lange an einem Ort und suchte deswegen auch gar kein Platz, wo er lange verharren könnte, über Nacht war sein längster Aufenthalt. Vielleicht würde er irgendwann Glück haben und das Paradies finden?
er war gerade an einer Kreuzung angekommen und hockte sich an einen der Zäune ab um einfach etwas ins Nichts zu lauschen, etwas zu finden, was ihn verraten könnte. Kurz schloss er die Augen, aber es war Ruhig, sehr ruhig, also könnte er hier nach irgendwas suchen, was er noch mitnehmen könnte, Essen, verbände, biellciht hatte er Glück und fand eine Waffe die er nutzen konnte, seine Alte war zwar noch intakt aber die Munition neigte sich langsam dem Ende.
Ruhig näherte er sich einen der Militärfahrzeuge und stieg durch ein Zerbrochenes Fenster hinein. Das knarschen unter seinen Füßen war von den Scherben und sofort hielt er inne. "komm schon, es war niemand da" flüsterte er und wagte sich dann langsam weiter vor, tastete die Verstauräume ab.

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Beitrag von Ferox am Mo Okt 31, 2016 4:26 am

Ihre Füße taten weh vom vielen Wandern durch diese kalte und trostlose Stadt. Fassaden von mehrstöckigen Gebäuden, warfen dunkle Schatten die aus den Schatten bedrohliche, dunkle Passagen machten. Es war schon Abend und in der Ferne verschwand die Sonne hinter den höchsten Häuserdächern.
„Verdammt..“
flüsterte sie als sie feststellte wie viel Zeit ihr noch blieb.
Sie hatte nicht nur den ganzen Tag vergeblich damit verbracht sich allerhand gefahren auszusetzen, nur um dann hier draußen in der Kälte zu verhungern, knurrte sie sich selbst frustriert in ihren Gedanken an. Als sie eine weite Kreuzung erreichte, mit vielen Abzweigungen und kleinen Wegen, verharrte sie einen Moment hinter einem weißen, ausgeräumten Van. Sandsäcke und verlassene Militärfahrzeuge befanden sich im Zentrum des Platzes, umgeben von Zäunen und Stacheldraht, von dem sie so einige Spuren an ihren Beinen hatte. Sie überlegte ob sie es vielleicht wagen sollte dort etwas zu essen zu finden, oder Medizin für ihr verletztes Bein und einer kleinen Wunde an ihrem Hals, die seit Tagen nicht aufhören wollte zu schmerzen.
Aber irgendetwas hinderte sie daran sich einfach in die freie Fläche zu wagen, sich zwischen den Fahrzeugen anzuschleichen und ihr Glück zu versuchen. War es die Angst der Vergangenheit, die Furcht das etwas schiefging? Oder schlimmer, die Angst davor jemandem zu begegnen?

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